Walfang? - Sag nein!

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    Walfang? - Sag nein!

    Beitrag  Creator am Di Nov 04, 2008 6:14 pm

    Walfang - sag nein!

    Sollen die Geschöpfe die unsere Meere bevölkern wirklich aussterben?



    Quelle: WWF Wahlfang schrieb:Noch immer sind Wale bedroht – die sanften Riesen brauchen mehr Schutz
    Viele Walarten sind – trotz des Moratoriums (Fangstopp) für alle Großwalarten seit 1986 – nach wie vor in ihrem Bestand bedroht. Aus unterschiedlichen Gründen: Verschmutzte Meere, veränderte Lebensräume, das Ertrinken in Fischernetzen, in denen sie als Beifang enden, das Überfahren durch Schiffe und der Klimawandel setzen ihnen zu. Walfang betreiben noch immer die Länder Japan, Norwegen und Island. Japan und Island zu angeblich 'wissenschaftlichen Zwecken', Norwegen offiziell zu kommerziellen Zwecken aufgrund eines Einspruchs gegen das Walfangmoratorium.

    Von 1986 bis 2005 wurden über 27.000 dieser einzigartigen Meeressäuger getötet, darunter Mink-, Bryde-, Pott-, Finn- und Seiwale. Davon erlegte beispielsweise Norwegen etwa 6.650 und Japan über 12.400 Minkwale (Zwergwale). Japan jagt sogar in dem seit 1994 bestehenden Walschutzgebiet in den Gewässern der Antarktis. Die Internationale Walfang-Kommission IWC verurteilt auf ihren jährlichen Treffen regelmäßig das Vorgehen dieser Staaten, allerdings ohne Wirkung. Denn die IWC ist seit Jahren handlungsunfähig: der Block der Walfang befürwortenden Staaten sowie der Walschutz befürwortenden Staaten, unter ihnen Deutschland, stehen sich unversöhnlich gegenüber. Für den Schutz der Wale ist eine Einigung aber notwendiger denn je.

    Dies ist bitterer ernst. Es steht nicht gut um das Leben der Wahle. Immer mehr Wale verschinden von dieser Erde.
    Doch jeder kann helfen. Jeder kann etwas tuen.

    Quelle: WWF Hilfe gegen Walfang schrieb:
    Hilfe für wandernde Meeressäuger

    Der WWF ist weltweit in zahlreichen Projekten zum Schutz und zur Erforschung der Wale aktiv und hat für den Schutz der Wale bereits viel erreicht. Frühzeitig forderte der WWF das Ende des Walfangs. Daraufhin wurde 1986 die kommerzielle Jagd auf alle Großwalarten durch das internationale Walfangmoratorium verboten. Auch an der Errichtung des Walschutzgebietes in den Gewässern der Antarktis 1994 war der WWF maßgeblich beteiligt, 50 Millionen Quadratkilometer wurden als Walschutzgebiet ausgewiesen. Im nördlichen Mittelmeer wurde 1999 mit Hilfe des WWF ein 85.000 Quadratkilometer großes Schutzgebiet ausgewiesen, in welchem insgesamt 13 Walarten vorkommen. Weiterhin konnte mit Unterstützung des WWF im Jahr 2004 erneut die Freigabe des weltweiten Handels mit Walfleisch verhindert werden.

    Auch touristische Walbeobachtung wird vom WWF unterstützt und ist - zum Beispiel in Island – eine sich wirtschaftlich lohnende Alternative zur Waljagd.

    Die internationale Walfangkommission (IWC)
    WWF kämpft weiter für die Wale
    Die ICRW (International Convention on the Regulation of Whaling) ist eines der ältesten internationalen Umweltabkommen die es gibt. Sie wurde 1946 gegründet und die Internationale Walfangkommission (International Whaling Commission, IWC) ist ihr ausführendes Organ.
    Die IWC hatte ursprünglich die Aufgabe, das Management der Großwalbestände weltweit zu regeln. Mittlerweile sind zahlreiche weitere Aufgaben wie der Schutz bedrohter Delfin- und Tümmlerbestände, neben den Großwalen, hinzugekommen. Ihr Schutz gilt nicht nur vor dem Walfang sondern auch vor Verlärmung, Umweltgiften oder Beifang.

    Einmal jährlich tagt die IWC in einem ihrer mittlerweile 80 Mitgliedstaaten, um über das Schicksal der Wale zu entscheiden. Auf Grund der starken Bejagung und damit der drastischen Dezimierung vieler Walbestände wurde 1982 ein Walfangmoratorium auf Großwale verabschiedet, das 1986 in Kraft trat. Mit diesem Verbot kam der kommerzielle Walfang kurzfristig zum Erliegen. Mit der langsamen Erholung der Walpopulationen werden aber die Stimmen der Walfangnationen wie Japan immer lauter zu einer „Normalisierung“ der IWC zurückzukehren und das Moratorium aufzuheben.

    Walfang betreiben noch immer die Länder Japan, Norwegen und Island. Japan und Island zu angeblich 'wissenschaftlichen Zwecken', Norwegen offiziell zu kommerziellen Zwecken aufgrund eines Einspruchs gegen das Walfangmoratorium.
    Zwar ist das Bewusstsein für Naturschutzbelange und die Bedrohung von Arten und Lebensräumen seit der Gründung der IWC – auch dank der Arbeit von Umweltschutzorganisationen – deutlich gestiegen, aber einige Entwicklungsländer in der IWC geben offen und kontinuierlich ihre Stimme für die Interessen der Walfangnationen. Japanische Regierungsvertreter haben öffentlich zugeben, dass Japan mit Hilfsprogrammen bei Entwicklungsländern auf Stimmenfang geht.

    Auch jeder normale Mensch kann was gegen den Walfang tuen. Die Hilfsorganisation WDCS liefert dort gute Beispiele. Sie ist eine der führendsten Organisationen im Schutz für Wale, Delfine etc.



    Quelle: WDCS - Organisation über den Walfang schrieb:

    STOP - Gejagt, getötet, gefangen, beschallt und vergiftet

    Wale und Delfine sind mehr Bedrohungen ausgesetzt als jemals zuvor. Das Ziel der WDCS ist es, diese Gefahren für immer zu beseitigen.

    Wir gehen diese komplexe und hochpolitische Herausforderung auf allen Ebenen an:

    Global – innerhalb internationaler Konventionen und Übereinkommen sowie durch Einflussnahme auf und Beratung von Entscheidungsträgern weltweit.
    National - auf Regierungsebene und in Parlamenten sowie in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.
    Lokal - durch Forschung, Entwicklung und Einsetzung von Schutzmaßnahmen und Zusammenarbeit mit Interessensgruppen und der lokalen Bevölkerung.

    Über den Walfang

    Die Weltmeere könnten bald wieder Schauplatz sein für blutige und grausame Jagdszenen auf Wale – ein Abschlachten, das eigentlich der Vergangenheit angehören sollte, hat es doch schon einmal für viele Walarten fast zur Ausrottung geführt.

    Die kommerzielle Jagd auf Wale und der Handel mit Walfleisch sind zurzeit verboten. Eine zunehmende Anzahl von Ländern drängt jedoch darauf, diese Verbote abzuschaffen. Einige Staaten ignorieren diese Verbote und setzen die Jagd auf Wale fort.

    Die beiden Großangriffe auf Wale – Aufhebung des kommerziellen Walfangverbotes & Legalisierung des internationalen kommerziellen Handels mit Walprodukten – seitens der Pro-Walfangstaaten konnte im Sommer 2007 vereitelt werden. Innerhalb der Internationalen Walfangkommission (IWC) erlangten jene Staaten wieder die Stimmenmehrheit zurück, die eine Beibehaltung des international gültigen kommerziellen Walfangverbotes sicherstellen. Auch das Handelsverbot mit Walprodukten bleibt bestehen.

    Ungeachtet internationaler Beschlüsse setzen Island, Japan und Norwegen ihre Walfangaktivitäten fort und töten jährlich bis zu 2000 Großwale. Die WDCS setzt nun ihre intensiven Anstrengungen fort, um Druck auf die Walfangstaaten zu verstärken, mit dem Ziel, die Anzahl getöteter Wale zu reduzieren und ein Ende des kommerziellen und „wissenschaftlichen“ Walfangs zu erreichen.

    Sie zeigen ebenso, wie du und ich etwas bewirken können. Sei es durch Spenden, freiwillige Hilfe oder einfach darauf aufmerksam machen!

    Quelle: WDCS Hilfen... schrieb:

    - Patenschaften übernehmen

    Mit Ihrem wichtigen Beitrag können wir die letzten sesshaften Großen Tümmler in der Nordsee und die weltweit am besten erforschten Schwertwale vor der Nordwestküste von Kanada schützen.

    Näheres erfährst du hier: Patenschaft übernehmen?

    - Projektspenden

    Sie möchten ein bestimmtes Projekt der WDCS mit einem größeren Betrag unterstützen? Gerne stellen wir Ihnen ein ausgewähltes Forschungsprojekt der WDCS näher vor. Bei Projekt tragenden Spenden informieren wir Sie über laufende Studien und Ergebnisse.

    D.h. Jeder kann spenden und somit die Organisation unterstützen.

    Näheres erfährst du hier: Willst du Spenden? Info...

    - Freiwillige Mitarbeit

    Jeder Einsatz hilft! Jede Fähigkeit wird gebraucht!

    Unsere Arbeit wäre ohne die tatkräftige Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer nicht möglich. Wir brauchen alle Talente, um die vielfältigen Aufgaben in unserem Büro, aber auch bei Aktionen und Events mit Ihnen gemeinsam noch besser bewältigen zu können. Wenn Sie sich für Wale und Delfine einsetzen wollen, stellen Sie sich doch einfach kurz bei uns vor – ein Anruf oder eine Email genügt.

    D.h. Jeder kann hier freiwillig helfen und mitarbeiten.

    Näheres erfährst du hier: Freiwillige Mitarbeit...

    Sprich jeder kann und darf helfen. Wir tuen dies auch den wir, sprich das Board finden das richtig.
    Wir wollen darauf aufmerksam machen. Wir haben ein Button erstellt,

    "Wir helfen! - Ihr auch?"

    den ihr verlinken könnt (Natürlich nur wo es euch erlaubt ist) sodass man auf diesen klicken kann un hier mehr darüber erfährt.
    Um so mehr dieser Button verbreitet wird um so mehr Leute werden darauf aufmerksam, drafuhin können wir hoffen das jemand aktiv wird.
    D.h. aufmerksam machen ist auch helfen. Sprecht oft darüber, vergesst es nicht und zeigt Alternativen zur Hilfe.

    Unser Button:



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